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Kinoplakat: Mission: Impossible – Fallout
Die Mission: Impossible-Filme
Dafür werden Kinos gebaut
Titel Mission: Impossible – Fallout
(Mission: Impossible – Fallout)
Drehbuch Christopher McQuarrie
nach Motiven und mit Charakteren der gleichnamigen TV-Serie, geschrieben von Bruce Geller
Regie Christopher McQuarrie, USA 2018
Darsteller Tom Cruise, Henry Cavill, Ving Rhames, Simon Pegg, Rebecca Ferguson, Sean Harris, Angela Bassett, Vanessa Kirby, Michelle Monaghan, Wes Bentley, Frederick Schmidt, Alec Baldwin, Liang Yang, Kristoffer Joner, Wolf Blitzer u.a.
Genre Action
Filmlänge 147 Minuten
Deutschlandstart
2. August 2018
Inhalt

Ethan Hunt und sein Team erhalten eine neue Mission: Sie sollen auf dem Schwarzmarkt angebotenes, waffenfähiges Plutonium sicherstellen. In Berlin ist die Übergabe des Plutonium beinahe geschafft, als sie von Gewehrfeuer gesdtoppt wird. Unbekannte haben die Plutoniumlieferanten erschossen und halten Hunts Kollegen Luther Stickell in ihrer Gewalt. Sie fordern, entweder rückt Hunt das Plutonium raus, oder Luther stirbt auf der Stelle. Hunt entscheidet sich für Luther. Damit ist nicht nur das Geld verloren, das Luther für das Plutonium in der Tasche hatte, sondern auch das Plutonium.

Hunts Ethik, dass ein Menschenleben so wichtig ist wie das von Millionen, vor allem, wenn der Mensch sein Freund ist, stößt auf Ablehung in den amerikanischen Geheimdiensten. Die CIA will Hunt aus dem Spiel nehmen, die Impossible-Mission-Force am liebsten schließen – das sei doch „nicht mehr als Halloween“, ätzt CIA-Boss Erica Sloan: „Männer rennen in Gummimasken durch die Straßen!“ Hunts Chef, Alan Hunley, sind die Hände gebunden, als man seinem Mann auf der Suche nach dem Plutonium in CIA-Agent August Walker einen Wachhund an die Seite stellt. Das Plutonium auf dem freien Markt ist eine Bedrohung für die Weltbevölkerung, ohne Zweifel. Eine direkte, unmittelbare Bedrohung wird es dadurch, dass eine anonyme Organisation, die man nur als „Die Apostel“ kennt, das Plutonium für drei Terroranschläge verwenden will, um eine neue Weltordnung zu schaffen. Die Hintermänner, offenbar ehemalige Agenten aus den großen Geheimdiensten der Welt, die Hunt vor einigen Jahren bekämpfte, als man sich Das Syndikat nannte, sind von der eigenen politischen Führung enttäuscht. Die Männer und Frauen, die hinter den feindlichen Linien, nicht selten unter Einsatz des eigenen Lebens, für die Werte des eigenen Landes kämpften, intrigierten und töteten, fühlen sich von der Kompromisssuche und dem unwürdigen Deal-Making der Hinterzimmerpolitik verraten und verkauft. Also soll ein Neuanfang her: „Je größer das Leid, desto größer der aus ihm erwachsene Frieden!“ heißt es in einem Manifest der Apostel.

In Paris soll Hunt mit seinem Wachhund Walker einen Mann namens John Lark identifizieren und festsetzen. Dieser Lark, über den es keine Informationen, schon gar kein Foto gibt, scheint der Kopf der Appostel zu sein und zudem gut in den westlichen Geheimdiensten vernetzt. Die Aktion in Paris läuft aus dem Ruder, es gibt einige Tote, möglicherweise ist auch Lark unter ihnen, aber Hunt hat erfolgreich einen Draht zur Waffenhändlerin White Widow geknüpft, die als Society Lady große Charity Veranstaltungen organisiert, hinter deren Türen sie dann ihre Deals abwickelt. Sie weiß, wer das Plutonium hat. Und sie sagt Hunt, dass er für das Plutonium kein Geld wolle. Statt dessen soll Hunt Solomon Lane aus einem schwer bewachten Gefangenentransport befreien und dem Mann mit dem Plutonium lebend aushändigen.

Solomon Lane, der mann, der für die größten Terroranschläge der jüngeren Geschichte verantwortlich zeichnet. Der Mann, der Hunt vor drei Jahren beinahe das Leben zur endgültigen Hölle gemacht hätte …

Was zu sagen wäre

Wenn eine Actionfilm-Serie in 22 Jahren sechs Filme produziert mit immer demselben Hauptdarsteller, dann ist die Gefahr der Abnutzung groß – zumal, wenn man so viele Must-Haves unterbringen muss. Da ist immer zu Beginn der Datenträger, der Hunt vor die Wahl stellt, eine Mission anzunehmen oder nicht, der sich nach erstem Anhören binnen fünf Sekunden selbst zerstört. Da ist das Maskenspiel, das bei Gegner und Zuschauer für Verwirrung sorgen soll, da sind übergeordnete Behörden in Washington, die die Geheimdienstorganisation IMF – Impossible Mission Force – abwickeln möchten, immer also ist Hunt neben dem Retten der Welt auch damit beschäftigt, seinen Arbeitsplatz zu sichern. Da sind die obligatorischen Motorradjagden durch Städte, enge Serpentinen oder über Stock und Stein querfeldein, Hunt muss an einem Flugzeug/Helikopter hängen, das/der gerade gestartet ist. Und über allem muss eine gewisse familiäre Wärme geboten werden, die sich wahlweise aus melancholisch-dramatischer Ehetrennung ergibt oder aus dem eigenen Team, das dem Agenten Hunt so ans Herz gewachsen ist, dass er dessen Belange stets über die des Staates stellt, dem er dient.

Dass die Vertreter dieses Staates in den Geheimdiensten ihn dafür am liebsten weg haben möchten, ist nach der Logik des mehrheitlich liberal denkenden Hollywood logisch, in dessen Filmen der Geheimdienst häufig ein Hort faschistischer Ausprägung ist, der anders Denkenden nicht etwa zuhört, sondern diese der Einfachheit halber mundtot sehen will. Diese Dienste sind eigentlich das beste Argument, eine Revolution gegen diese und deren System zu starten. Dass Ethan Hunt im aktuellen Film dennoch nicht den Verlockungen der Terroristen mit dem Namen „Die Apostel“ erliegt, die eine neue Weltordnung herbeinuklearisieren möchten, er statt dessen unhinterfragt zur Familie im Kleinen – sein Team – wie im Großen – die Geheimdienste der USA mit ihren Rankünen, Verrätern, Killern – steht, macht die Serie zu einem Wohlfühlprogramm für konservative Pragmatiker. Hunt kämpft lieber für das ihm bekannte System, als den Verlockungen eines neuen, unbekannten und vor allem auf atomaren Massenmord basierenden Systems zu erliegen. Die Kunst lustvoller Übertreibung gehört zum Kino immer dazu; zieht man die Übertreiung ab, wird „Mission: Impossible – Fallout“ unmittelbar zu einem politisch hochaktuellen Film.

Wir müssen nur die abtrünnigen Apostel-Terroristen, die scheinbar einfache Antworten predigen, durch Figuren aus der realen Spitzenpolitik ersetzen, die Victor Orbán heißen, Recep Tayyip Erdoğan, Matteo Salvini oder – natürlich – Donald Trump. Allesamt demokratisch legitimierte Disruptoren des hergebrachten Systems, in dem in langen Verhandlungen Kompromisse geschmidet werden, die die laufende Woche überdauern sollen. Die Mission-Impossible-Reihe, die 1996 so ambitioniert begann, zwischenzeitlich ein paar Bedeutungsfedern zugunsten kassenträchtiger Pixelbombastik ließ, hat einen Weg gefunden, dieses Duopol aus bösem Hollywood-Geheimdienst und gleichzeitig für und wider diesen Geheimdienst kämpfendem Hauptcharakter aufzulösen: Es gibt einfach einen noch dunkleren Geheimdienst, innerhalb des Geheimdienstes – Donald Trump twittert in solchem Zusammenhang gerne über den Tiefen Staat. So betrachtet ist der jüngste M:I-Film ein direkter Kommentar auf den Mann im Weißen Haus und dessen Gesinnungsgenossen: Don't trust anybody! Everyone's a fake.

Hunts erfolgreiche Kinokollegen James Bond oder Jason Bourne, auch Amerikas Säulenheiliger Captain America stellen sich gegen dieses herrschende System aus konkurrierenden Geheimdiensten, die dem durchschnittlichen Sofademokraten daheim Brot und Spiele sichern, während sie selbst im volldigitalisierten, abgedunkelten Hinterzimmer ihre Weltherrschaftspläne verfolgen. Das ist ja im Agententhriller seit einiger Zeit ein ernsthaftes Erzähldilemma, dass eigentlich immer erst einmal zeitraubend der eigene, ursprünglich loyale Geheimdienst enttarnt werden muss, bevor eine neue, eigene Geschichte erzählt, ein Actionfilm in die Spur gesetzt werden kann. Tom Cruise und seiner Familie ist das gelungen.

Die Familie ist natürlich nicht seine private Familie. Neben seinen Schauspielkollegen Ving Rhames und Simon Pegg, zu denen sich Rebecca Ferguson (Girl on the Train – 2016; Mission: Impossible – Rogue Nation – 2015; Hercules – 2014) oder Michelle Monaghan als Hunts geliebte, versteckt lebende ehemalige Ehefrau gesellen und mit denen Ethan Hunt mittlerweile ein echtes Team mit gleich stark verteilten Rollen bildet, ist das vor allem Autor und Regisseur Ralph McQuarrie. Nach „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“, den beiden Jack Reacher-Filmen, Edge of Tomorrow, seiner Drehbuch-Mitarbeit an Mission: Impossible – Phantom Protokoll und seiner Drehbuch- und Regiearbeit an Mission: Impossible – Rogue Nation ist es bereits die siebte Zusammenarbeit von Cruise und McQuarrie. Die beiden haben einen Plan, den man umschreiben kann mit: Sie wollen glaubhaftes Over-the-Edge-Kino machen, wollen sich nicht wiederholen – schwierig, siehe oben –, wollen den physikalischen Gesetzmäßigkeiten so viel Raum in ihren Actionfantasien einräumen, wie irgend möglich. So weit der Plan.

Und nachdem sie die – mittlerweile schwerblütig gewordenen, in TV-Serien ausgewrungenen – bösen Geheimdienstkinoregeln außer Kraft gesetzt haben, können sie sich konzentrieren auf das, was einen Actionthriller ausmacht: Action in realer Umgebung. Der Film findet statt in herrschaftlichem Ambiente, in stinkenden Kloaken, an windigen Flughäfen, in UNO-Zeltlagern in Kaschmir oder in schmuddeligen Unterführungen neben der Seine in Paris. Alles fernab fantastischer Digitalwelten anderer Weltherrschaftsbeansprucher in Hollywoods Kino. Sogar jener Datenträger mit der Mission, „sofern Sie sie annehmen“, ist ein einfaches Magnettonband, versteckt in einer gebundenen Ausgabe von Homers Odyssee. Mehr Alltags-Erdung geht kaum.

Die Story des Films ist okay, es gibt so viele Wendungen, Überraschungen, Hintermänner, Drahtzieher, neue Interessen und den ein oder anderen Maskentrick, dass ich nicht sicher bin, ob ich den ganzen Film ohne bereit liegendes Presseheft adäquat in jeder Verästelung nacherzählen könnte. Aber „Mission Impossible – Fallout“ ist ein grandioser Actionfilm. Mit ihm hat das Sommerkino 2018 seinen würdigen Vertreter gefunden.

Es gehört zur Folklore eines Tom-Cruise-Films, dass der die meisten seiner Stunts selbst macht und man kann sich leicht darüber lustig machen, warum ein Mittfünfziger sich solchen Strapazen in Zeiten des digitalen Kinos, in dem die Kunst, ein Stuntman-Gesicht gegen ein Star-Gesicht auszutauschen zur Grundausbildung der SFX-Abteilungen gehört, noch aussetzt und man mag auch die Meldung, Cruise habe sich beim Sprung von einem Haus auf ein anderes Haus das Fußgelenk gebrochen, als aufgeblasene PR-Geschichte vom Tisch wischen – vielleicht ist er nur bei einem seiner vielen Jump-and-Run-Szenen am Boden unglücklich gestolpert – aber unterm Strich bleibt: Cruise macht wirklich viel selbst und damit seine Filme zu dem Kinoerlebnis, was das Actionkino in den 1970er, 80er Jahren einmal so überwältigend gemacht hat: physisches Atem-anhalt-Kino, in dem echte Autos mit echter Hochgeschwindigkeit um echte Kurven flogen, Marktstände mitrissen und Hauswände abkratzten – gar nicht zu reden von all den Westernhelden der 30er, 40er, 50er und 60er Jahre, die auf wild galoppierenden Pferden freihändig die Winchester anlegten. Natürlich gibt es Szenen bei einer rasant inszenierten und montierten Motorradjagd durch Paris, da meine ich, das digital montierte Tom-Cruise-Gesicht zu erkennen; was aber auch daran liegen mag, dass diese Einstellung eine so halsbrecherisch enge Situation zeigt, dass eine Filmversicherung einen Topstar wie Tom Cruise wohl nur absichern würde, wenn die Prämie ungefähr so hoch wäre wie das Produktionsbudget insgesamt (Barry Seal: Only in America – 2017; Die Mumie – 2017; Jack Reacher: Kein Weg zurück – 2016; Oblivion – 2013; Jack Reacher – 2012; Knight and Day – 2010; Krieg der Welten – 2005; Collateral – 2004; Last Samurai – 2003; Minority Report – 2002; Magnolia – 1999; Eine Frage der Ehre – 1992; Tage des Donners – 1990; Cocktail – 1988; Die Farbe des Geldes – 1986; Top Gun – 1986; Legende – 1985; Der richtige Dreh – 1983; Die Outsider – 1983).

Es gibt aber eben auch eine Szene nach etwa 20 Minuten, die die besondere Herangehensweise von Cruise und McQuarrie an einen Actionfilm anschaulich macht.

Wie kann man in den wild gewordenen Zeiten des Pixelkinos dem Freund des handgemachten Actionkinos noch etwas wirklich Neues bieten? Was zieht ihn ins Kino? Klar: eine wilde Geschichte, sowas liefert aber heute jede zweite Netflix-Serie. Und Autoren, die 27 wilde Wendungen in 140 Filmminuten packen, gibt es auch hier und da. Aber wilde Storywendungen machen noch keine Action. Aber vielleicht ein Fallschirmsprung aus großer Höhe! Was nun ausgerechnet daran neu sein soll? Wo der Fallschirmabsprung doch schon in den 60er Jahren zum Actionrepertoire gehörte? McQuarrie lässt Tom Cruise aus dem Flugzeug springen und verfolgt dessen Flug in einer langen Plansequenz bis er das Dach des Grand Palais in Paris erreicht. Währenddessen muss er durch eine Gewitterfront fliegen, die ihn kurzfristig ausknockt, muss seinen ungewollten Wachhund, Henry Cavill (Man of Steel – 2013) mit Schnauzbart als zwielichtiger CIA-Mann genant Der Hammer, der von der Gewitterfront länger ausgeknockt ist, wiederbeleben, muss dann viel zu spät seinen Fallschirm öffnen, um dann harakirimäßig auf dem Glasdach des Grand Palais zu landen. Und die Regieanweisung lautet: „Wir machen das in einem ungeschnittenen Take.“

Das ist vom Endergebnis her betrachtet natürlich Unsinn. Das Bild, das wir von diesem Sprung schließlich auf der Leinwand sehen, ist eine Montage aus digital erzeugter Gewitterfront, einem künstlich erzeugten Lichtermeer, das Paris symbolisiert – und eben jenem Sprung, der tatsächlich in einer Einstellung gedreht ist. Für die Freunde solider, physikalisch geerdeter Handmade-Action spielt es keine Rolle, dass der Sprung in Wirklichkeit über der Wüste von Abu Dhabi stattfand und alles andere dazugepixelt wurde. Eine Rolle spielt aber, dass dieser Sprung in seiner physischen Wucht stattfand: Cruise macht den Sprung selbst und, wichtiger, Fallschirm-Spezialkameramann Craig O'Brien lässt sich vor Cruise rücklings aus der Ladeluke fallen, um diesen Thrill erst möglich zu machen. Cruise springt O'Brien hinterher, kommt mal bis auf ein paar Zentimeter heran, damit auch alle sehen, dass er es selbst ist, und dann beginnt das Ballet dreier Männer im freien Fall – Cruise, ein Stuntman (für Henry Cavill) und Craig O'Brien. Diese physisch fassbaren, miterlebbaren Momente, von denen es einige in diesem Film gibt, die wir häufig erst wirklich erkennen, wenn wir sie Monate später auf Blu-ray vor- und zurückspulen, aber eben irgendwie – Unterbewusst? Im Bauch? – schon im Kinosessel wahrnehmen, heben diesen Film weit über die Masse der Genrevertreter heraus. So weit, dass die wilde Jagd zweier Hubschrauber zum Finale Grande, in der dann wirklich jede Menge Digitalbild zum Einsatz kam, schnell viel zu lang und ein wenig albern wirkt. Kürzer gleich Besser? Okay, aber das wären dann auch die einzigen fünf Minuten, die ich in den insgesamt 147 Minuten nicht so dringend brauche.

Im Vorprogramm lief ein Trailer auf einen Actionthriller mit Mark Wahlberg, „Mile 22“, in dem es augenscheinlich um eine supergeheime Geheimagentenmission geht für Aufträge, bei denen zuvor Politik, Militär und normale Geheimdienstarbeit versagt haben. Der Trailer besteht aus harten Männersprüchen – auch aus Frauenmund – wilden Schießereien und krachenden Verfolgungsjagden. Nichts an diesem Trailer animiert mich, für den beworbenen Film acht Euro auszugeben. Dagegen hat mich schon der erste Trailer zu „Mission: Impossible – Fallout“ gepackt, mir gezeigt, dass da ein großer Action-Spaß zu erwarten ist. Der Film hat die Vorfreude nicht enttäuscht: glänzende Szenerien in mitteleuropäischer Renaiscance-Eleganz, grandiose – weil einfache – Kamerabewegungen in Actionszenen, die die Action im Geschehen lässt, anstatt sie durch wilde Montage an den Schneidetisch zu verlegen, epische Bilder großer neuseeländischer Landschaften, in denen der Weltenretter Ethan Hunt wie ein verlorenes Insekt an einer Steilwand ausharrt, als Mensch zu bedeutungslos für den Planeten, als Retter der Menschheit gerade groß genug, um die Steilwand doch zu bezwingen.

Ich mag mir gar nicht ausmalen, was mit dem Actionkino meiner Jugend passiert, wenn der 56-jährige Tom Cruise sich eines Tages zu alt fühlt, um solche Filme glaubhaft mit sich und seiner Ich mache meine Stunts selbst-Haltung zu produzieren.

Wertung: 7 von 8 €uro
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