Stephen King legt eine neue Kurzgeschichtensammlung vor. Von den insgesamt 20 Storys wurden bislang erst drei auf Deutsch veröffentlicht. Die Originale erschienen teilweise in Zeitschriften; andere sind bislang gänzlich unveröffentlicht.
Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder, wie er selbst in seinem Basar der bösen Träume ausruft: „Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu" …
(aus dem Klappentext)
Ich habe diese Kurzgeschichtensammlung zum Ausklang meines Urlaubs 2026 auf La Gomera gelesen. Kurzgeschichten eignen sich ganz gut für den Übergang zurück in die Alltagswelt, da erinnern mich Figuren, die ich im Urlaub kennengelernt habe, nicht dauernd an sonnige Tage am Strand, wenn ich ihnen Zuhause wieder begegne.
In diesem Ziegelstein von einem Buch bietet Stephen King 20 Kurzgeschichten, die seine ganze Kraft, seine hohe Qualität und seine Leidenschaft fürs Erzählen unterstreicht. Ich lese Kings Bücher seit mehr als 40 Jahren, angefangen mit Cujo, und bewundere seine Fähigkeit, über die Jahre ein hohes erzählerisches Niveau zu halten (na gut, es gibt ein paar wenige Ausnahmen), vor allem aber erlebe ich mit Erleichterung, dass es ein Künstler schafft, sich durch erste Welterfolge, Drogenrückfälle, beinahe tödliche Unfälle und Alkohoexzesse immer wieder nach oben zu schreiben und dabei einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt, mit dem er Geschichten aus den unterschiedlichsten Welten erzählen kann. In "Basar der bösen Träumen" erzählt er von Säufern und alleinerziehenden Frauen, von stinkreichen Stinkstiefeln und Otto Normalverbrauchern, von Kindern und Demenz geplagten Vätern und findet dabei immer den richtigen, also zur Figur passenden Ton. King hat sich über die Jahrzehnte völlig frei und unabhängig geschrieben. Wahrscheinlich – ziemlich sicher sogar – ist ihm nicht egal, was seine Leser über seine Texte denken. Aber das hält ihn in keinem Fall davon ab, sie zu schreiben. Was schön ist für alle Buchleser.
Gleich die erste Geschichte, "Raststätte Mile 81", beinhaltet alles, mit dem Stephen King mich immer gekriegt hat: Kinder, die, je kleiner sie sind, den klareren Blick auf die wirkliche Essenz der Dinge haben, das Schrottgelände hinterm Haus, das die große weite Welt bedeutet, ein unheimliches, grauenvolles Ding, schicksalshaft abgelenkte Nebenfiguren, die das Zeitliche segnen werden und eine Hauptfigur mit ein wenig – mal durch Kopfschmerzen, hier einen Schluck Wodka zu viel – Nebel im Kopf. Ein schlammverkrustetes Auto auf einer eingestellten, leeren Autobahnraststätte frisst Menschen. Eine Erklärung gibt es nicht. Die gibt es in Kings Geschichten, den guten jedenfalls, nie. Dafür aber lauter mit wenigen Strichen sehr genau charakterisierte Figuren, die sich zu dem Ding verhalten und das meistens falsch. Natürlich erinnert ein Menschen mordendes Auto an Kings Klassiker "Christine". King weiß das und baut es kurzerhand in die Story ein und lässt also einen State Trooper nicht mehr an Monsterautos glauben zu, „seit er als Teenager den Film Christine gesehen hatte, aber er glaubte wohl, dass Monster manchmal in Autos lauern konnten“.
Dieser erste Storyaufschlag des Buches ist unappetitlich. Und richtig gut!
Ihr folgt mit "Premium Harmony" eine Charakter-Miniatur. Sie spielt in Castle Rock, der weltberühmten, von Stephen King für Klassiker wie Stand by me erfundenen Kleinstadt in Maine, die seit den Ereignissen um Leland Gaunt in Needful Things nicht wieder auf die Füße gekommen ist: ein sich bei flirrender Hitze im Auto streitendes Ehepaar mit Hund, eine Story, deren Ende zwei der drei nicht erleben und die dritte Figur sich darob die Chancen auf einen Mitleidfick mit überfetteten Angestellten eines Tankshops ausrechnet. Bitter. Trocken. Den Lesealltag überraschend unterbrechend für ein paar Gedanken die sich eigenen Hirn breit machen.
Jeder seiner Shorts stellt King ein Vorwort voraus, in welchem er die Genese der jeweils folgenden Geschichte ein wenig einordnet. Bei Story #3, "Batman und Robin haben einen Disput" führt das dazu, dass man sich den Verlauf der Handlung dieser nachfolgenden Story nach wenigen Sätzen ausmalen kann. Das macht aber nichts. Im Gegenteil: Auf diese Weise nicht storytechnisch abgelenkt erstrahlt Kings Fähigkeit, in wenigen Sätzen einen Kosmos des Americana zu entwerfen, in dem wir selbst als in einer deutschen Mittelstadt wohnenden Deutschen sofort das große Drumherum vor Augen haben, einen Diner, ein tätowiertes Truckerklischee, ein liebevoll besorgter Mann mit seinem dementen Vater und dessen kleptokratischer Ader, der nahegelegene Turnpike plus der Kunst des Autors, Überraschungen aus dem Ärmel zu schütteln, die er vorher möglichst unauffällig in diesem Ärmel platziert hat. King! Kann! Schreiben! Er beweist es hier.
Mit "Die Düne" folgt eine erzählerische Fingerübung rund um eine Sanddüne mit Geisterschrift, die Tote vorhersagt. Ein vergleichsweise kurzer Text, in den man sich hineinfläzen kann, wie in einen gemütlichen Sitzsack – wenn man Gespenstischem Gemütliches abgewinnen kann. Auf jeden Fall ist "Die Düne" eine gute Rampe über die nächsten Geschichten, in denen ein "Böser kleiner Junge" unheimlich ist und den Erzähler in die Melancholie treibt, was mich aufgrund des der Erzählung innewohnenden Fatalismus' aber nicht berührt, gefolgt von einer Geschichte aus dem alten Westen, in dem die Todesstrafe vollzogen wird, und mit "Die Knochenkirche" schließlich, was King ein Gedicht nennt, eine Übung in abstrakter Erzählkunst, literarischer Impressionismus; muss man mögen wollen.
In "Moral" (das lese ich am 21. Mai schon wieder daheim) beschäftigt sich Stephen King mit, tatsächlich, moralischen Fragen. In Brooklyn lebt ein Paar, er arbeitsloser Lehrer mit Aushilfsjobs, sie Pflegerin eines Pastors nach einem Schlaganfall. Das Paar lebt knapp über der Armutsgrenze, als der Pastor ihr ein fragwürdiges, aber sehr lukratives Angebot macht, „nichts Sexuelles“, wie er gleich betont. Aber er würde doch gerne mal eine handfeste Sünde begehen und dafür brauche er sie. Die Art, wie King diese Geschichte lakonisch in die Unerbittlichkeit vorantreibt, ist für jeden Schreibschüler beneidenswert. Statt zu erklären, Hintergründe auszuleuchten, den moralischen Finger zu heben, erzählt er einfach die Geschichte einer Versuchung und wohin diese führt: Man bekommt schon, was man möchte. Irgendwie. Aber auch nicht. In Comics gibt es die Zeichenkunst der ligne claire. "Moral" ist die ligne clair der Schrebkunst.
In "Das Leben nach dem Tod" setzt King auf Humor. Da stirbt ein Börsenmensch nach langem Krebsleiden und landet in einem unaufgeräumten Büro eines Mr. Isaacs, der ihn vor die Wahl stellt, die Tür links oder die Tür rechts zu nehmen. Durch die links geht es zurück an den Anfang seines Lebens, das er Tag für Tag nochmal durchlebt, ohne sich zu erinnern. Geht er durch die rechte Tür, ist alles, zack, vorbei und man fragt sich unwillkürlich, ob Mr. Isaacs vielleicht einst durch diese rechte Tür geschritten ist und nun auf ewig für seine schweren Sünden büßt, die er im Leben begangen hat. Ein paar solche hat der Börsenmensch wohl auch angehäuft und die Frage bleibt, will er die alle nochmal begehen? Das Setting dieser Geschichte ist philosophisch und sehr komisch. Eine schöne Gute-Nacht-Geschichte.
Dann passiert "Ur" und reißt mich aus meiner Leselethargie, in die mich die vorherigen Geschichten geschaukelt haben: Da kauft sich ein mittelmäßiger Literaturprofessor an einem mittelmäßigen College in Kentucky einen Kindle. Das finden alle überraschend, weil sie erstens den Professor für altmodisch halten und zweitens, weil der Kindle rosafarben ist, obwohl es ihn doch eigentlich nur in weiß gibt. Der Professor findet bald den Kindle überraschend, weil der ihm Bücher und Ereignisse anzeigt, die es gar nicht gibt, angebliche Romane von Ernest Hemingway, Dramen von William Shakespeare und Zeitungsartikel über Präsidenten, die nie gewählt wurden. Im Auswahlmenü des Kindle ist ein Dunkler Turm zu sehen, wir dürfen annehmen, dass es sich um jenen aus Stephen Kings gleichnamigen Romanzyklus handelt. Der von aktuellem Liebeskummer geplagte Professor kommt im Laufe der ungewöhnlich langen Geschichte zu der Erkenntnis, an den Menschen komme man heran, „aber an das Böse nicht. Das Böse überlebt immer. Es fliegt davon wie ein Riesenvogel und landet auf jemand anderes. Das ist das Höllische daran.“ "Ur" ist eine Collegegeschichte mit Ausflügen ins Mehr-Dimensionale. Eine King-Story im Geiste lebendiger Alltagsgegenstände, in dem üble Kreaturen auftreten, „denen zuzuhören war schlimm genug. Es war so, wie die Stimme eines Mannes zu hören, dessen Kehlkopf voller Grillen war.“ King-Story, King-Sprech. Und ein fantastisches Finale.
In "Herman Wouk lebt noch" verarbeitet King Gedanken, die er sich nach einer Unfallmeldung in der Zeitung gemacht hat, Frontalzusammenstoß, siebe Tote. King macht daraus eine Miniatur über die modernen USA, in denen schon lange kein Tellerwäscher mehr Millionär wird: „Und sie weiß, dass Dinge wie Staatsknete größtenteils eine Illusion sind. Das ist etwas, was sie beide wissen. Immer wenn man was glitzern sieht, stellt jemand die Regenmaschine an. Das glitzernde Zeug ist nie farbecht.“ Zwei Duette stehen im Zentrum, ein altes, arriviertes Dichterpaar buchstäblich am Straßenrand und zwei dickste Freundinnen mit zu vielen Kindern von zu vielen abgehauenen Männern im Auto auf der Interstate – mit einer Flasche Kaffee-Likör im Fußraum und grauer, stinkender Zukunft hinter der Windschutzscheibe: „Die sieben Kids werden siebzehn zeugen, und die siebzehn werden siebzig zeugen, und die siebzig werden zweihundert zeugen. Sie kann einen zerlumpten Narrenzug in die Zukunft marschieren sehen: manche in Jeans, die bis über den Hintern runterhängen, einige in Heavy-Metal-T-Shirts, andere in Serviererinnenkitteln mit Soßeflecken, wieder andere in bei K-mart gekauften Stretchhosen, die in einer Naht der geräumigen Sitzpartie ein kleines Etikett MADE IN PARAGUAY eingenäht haben. Sie werden die Produkte kaufen, die sie aus dem Fernsehen kennen, und sich bei den Kreditkartengesellschaften verschulden.“ Der Stil dieser schwermütigen Geschichte ist schillernde, Gold glänzende Prosa.
Die Kurzgeschichtensammlung ist gut gemischt. Nach diesen beiden Granaten gerade eben ist "Ein bisschen angeschlagen" ein Kleinod, das Porträt einer Liebe, schön erzählt mit charmanten Beobachtungen, während der Leser längst ahnt, wohin die Reise in dieser Story geht, wenn auch gewiss nicht mehr auf die Bahamas. Aber, sagt King in seinem Vorwort zu dieser Story „zum Glück ist dies eine Geschichte, in der es völlig in Ordnung ist, wenn der Leser dem Erzähler einen Schritt voraus ist“, und die nächste Geschichte, "Blockade Billy", leitet er im Vorwort gleich mit dem Hilferuf „Ja, es geht um Baseball, aber geben Sie dieser Geschichte trotzdem eine Chance, okay!“ ein. Und dann erzählt in "Blockade Billy" ein alter Ex-Profi im Altersheim einem Reporter, als der sich Stephen King selbst outet, die irre Geschichte einer verkorksten Saison, die aus anderen Gründen verkorkst ist, als aus sportlichen. Ich habe in den USA ein paar Baseballspiele gesehen und ahne die Faszination der Zuschauer und kenne sehr rudimentär ein paar Grundregeln. Von den Fachbegriffen jedoch habe ich keine Ahnung und diese Geschichte ist voll davon – da werden „Sinker“ geworfen, da bricht einer „bei null Fehlwürfen und bereits zwei Strikes ein und schenkt ihm einen Walk“ und Bälle werden „bildschön in den Backstop gepfeffert“ und ich verstehe kein Wort. Was mich nicht stört, weil ich wohl auch wegen des Fachkauderwelsch mittendrin in dieser launigen Erzählung des alten Mannes stecke, der eine Geschichte aus einer untergegangenen Zeit über einen Sport erzählt, den Stephen King wirklich sehr liebt. Was er hier beweist.
"Mister Sahneschnitte", die Geschichte, die der Baseballgeschichte folgt, ist mehr eine Fingerübung. King sagt im zugehörigen Vorwort, er habe über den Moment schreiben wollen, „an dem das Begehren sich Bahn bricht und keinen Widerspruch mehr duldet. Jede Vorsicht ist dahin. Die Fähigkeit zum vernünftigen Denken setzt aus. Risiken spielen keine Rolle mehr.“ Den Rahmen bildet die New Yorker Schwulencommunity Ende der 80er Jahre, als das Aids-Virus grassiert, und der erwähnte Moment taucht auf, mehrfach in Erzählungen aus einer Rückblende. Ich erkenne eine melancholische Geschichte über die letzten Tage eines Menschen, anrührend. "Tommy" kommt nach "Mister Sahneschnitte", wieder ein Gedicht, eine Totenfeier, nicht mein Ding.
"Der kleine grüne Gott der Qual" ist so, wie es der Titel dieser Story andeutet. Sie ist eine dieser kleinen Gruselgeschichten, wie sie früher als Lückenfüller häufig am Ende der MARVEL-Comics mit Dracula oder Frankenstein vorkamen; in den 1980er Jahren hätte sie vielleicht in einem der Creepshow-Filme auftauchen können, die King zusammen mit George A. Romero entwickelt hatte. Ein bisschen böse, ein bisschen zynisch, gallig und im Finale unappetitlich. Nichts Bemerkenswertes, aber amüsant. Es hat die luftarme Phase der Sammlung begonnen, die Stories "Jener Bus in eine andere Welt" und "Nachrufe" fügen sich nahtlos in Nichts Bemerkenswertes, aber amüsant ein. In der einen sitzt der Protagonist unter zunehmendem Zeitdruck im Taxi und beobachtet im direkt neben ihm stehenden Bus offenbar einen Mord, in der anderen hat der Erzähler die Macht, mittels vorauseilenden Nachrufen Menschen zu töten. Weil das Schicksal aber nicht zwischen Menschen mit gleichem Namen unterscheidet, zieht diese Fähigkeit große Kreise. Hier ein bisschen Fenster zum Hof, gepaart mit geerdeter Erzählkunst, dort die Frage, warum es diese okaye Geschichte in dieses Sammlung geschafft hat. King schreibt, er habe im Fernsehen vor vielen Jahren den Horrorfilm "I bury the Living" (1958) gesehen und die ersten 60 von den insgesamt 77 Minuten gut, die Auflösung aber grottig gefunden; das habe er hier korrigieren wollen.
Die Stories "Feuerwerksrausch" und "Sommerdonner" stehen am Ende der Sammlung von Kurzgeschichten. In ersterer wiederholt King die Erzähltechnik aus seiner Baseballgeschichte weiter oben und lässt einen mittalten, ernüchterten Trinker erzählen, wie eine Nachbarschaft an einem malerischen See über einige Jahre in einen wüsten Wettbewerb um das bessere Feuerwerk mündet. Beim Lesen liegt mir ein dauerndes Schmunzeln auf den Lippen, der schockausgenüchterte Trinker erzählt launig und ich weiß, dass dieser Wettbewerb natürlich kein gesundes Ende nehmen kann und freue mich von Seite zu Seite mehr. In "Sommerdonner" erzählt King vom atomaren Ende der Menschheit: zwei Männer, ein Hund und eine Harley Davidson, so melancholisch glitzernd erzählt, dass ich vom Ende der Welt gar nicht genug bekommen kann.
Ich habe nie einen Stephen King im Original gelesen, nehme schwer an, dass er sich dort noch schöner liest. Aber in diesem Buch haben sich die Übersetzerinnen und Übersetzer – Wulf Bergner, Ulrich Blumenbach, Jürgen Bürger, Jan Buss, Karl-Heinz Ebnet, Gisbert Haefs, Julian Haefs, Urban Hofstetter, Bernhard Kleinschmidt, Kristof Kurz, Gunnar Kwisinski, Jürgen Langowski, Johann Christoph Maass, Friedrich Mader, Jakob Schmidt und Friedrich Sommersberg – jede Mühe gegeben, dieses Buch auch auf Deutsch zu einem Genuss zu machen.
Ich habe "Basar der bösen Träume" zwischen dem 14. Mai und dem 5. Juni 2026 gelesen. #Urlaubslektüre2026 #LaGomera
Meine King-Favorites
Der Autor:
Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren und wuchs zusammen mit seinem Bruder David bei seiner Mutter auf. Während seines Studiums lernte er seine zukünftige Frau kennen: Tabitha Spruce.
Nach der Heirat verdiente sich King den Lebensunterhalt für die Familie zunächst als Englischlehrer und besserte sein karges Gehalt mit Gelegenheitsjobs in einer Wäscherei oder in einer Sägemühle auf. 1973 gelang ihm mit seinem ersten Roman, Carrie, der Durchbruch.
Insgesamt hat King bisher über 40 Romane, mehr als 100 Kurzgeschichten, etliche Novellen und einige Drehbücher veröffentlicht. Hinzu kommen noch Gedichte, Essays, Kolumnen und Sachbücher. Zudem betreibt der Schriftsteller einen eigenen Verlag mit Namen Philtrum Press.
Die meisten auf deutsch übersetzten Kurzgeschichten sind gesammelt in "Nachtschicht", "Im Morgengrauen", "Der Gesang der Toten", "Der Fornit", "Albträume" und "Im Kabinett des Todes". Die Novellen finden sich in "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" "Langoliers" und "Nachts" wieder. Verschiedene wurden neu verlegt in der Sonderausgabe "The Secretary of Dreams". (Die Sammlung "People, Places, and Things" blieb unveröffentlicht).
