Buchcover: Stephen King – Finderlohn (2015)

Hartung
liest gerade

Titel Finderlohn
(Finders Keepers)
Autor Stephen King, USA 2015
aus dem Amerikanischen von Bernhard Kleinschmidt
Verlag Heyne
Ausgabe E-Book, 560 Seiten
Genre Krimi
Website stephenking.com
Inhalt

John Rothstein hat in den Sechzigern drei berühmte Romane veröffentlicht, seither aber nichts mehr. Morris Bellamy, ein psychopathischer Verehrer, ermordet den Autor aus Wut über dessen Verrat.

Seine Beute besteht aus einer großen Menge Geld und einer wahren Fundgrube an Notizbüchern, die auch unveröffentlichte Romane enthalten. Bellamy vergräbt vorerst alles – und wandert dummerweise für ein völlig anderes Verbrechen in den Knast.

Jahre später stößt der Junge Peter Saubers auf den „Schatz“. Nach seiner Haftentlassung kommt Bellamy dem ahnungslosen Peter auf die Spur und macht Jagd auf ihn. Kann Bill Hodges, den wir als Detective a. D. aus Mr. Mercedes kennen, den Wahnsinnigen stoppen …

aus dem Klappentext

Was zu sagen wäre

… work in progress …

Ich reite gerade eine kleine Stephen King-Welle. Nach Basar der bösen Träume (2015) und Carrie (1974) ist "Finderlohn" von 2015 in der Bibliographie Stephen Kings als nächstes dran. King hatte sich mittlerweile der Mode angeschlossen, Hauptfiguren durch mehrere Romane zu schicken. Im vorliegenden taucht der latent lebensmüde Ex-Detective Bill Hodges wieder auf, den ich in Mr. Mercedes (2014) kennen gelernt habe. Nun ist es zehn Jahre her, dass ich Mr. Mercedes gelesen habe. Ich hoffe nicht, dass King zuviel auf dem ersten Band herumreitet. Ich erinnere mich aber, dass in dem Buch damals die Verfilmungen der King-Klassiker Christine und Es auftauchten, die Story insgesamt so gehobene Mittelklasse, aber wieder King-mäßig wunderbar geschrieben war. also lasse ich mich jetzt von "Finderlohn" mal davon treiben. 

Ich habe "Finderlohn" am 18. Juni 2026 begonnen zu lesen.

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