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Kinoplakat: Operation Broken Arrow
Hart. Schnell. Geil.
Die John-Woo-Wucht.
Titel Operation: Broken Arrow
(Broken Arrow)
Drehbuch Graham Yost
Regie John Woo, USA 1996
Darsteller

John Travolta, Christian Slater, Samantha Mathis, Delroy Lindo, Bob Gunton, Frank Whaley, Howie Long, Vondie Curtis-Hall, Jack Thompson, Vyto Ruginis, Ousaun Elam, Shaun Toub, Casey Biggs, Jeffrey J. Stephen, Joey Box u.a.

Genre Action
Filmlänge 108 Minuten
Deutschlandstart
15. Februar 1996
Inhalt

Die Stealth-Bomber-Piloten Vic Deakins und Riley Hale waren die besten Freunde. Bis Deakins sich als Verräter erweist, Hale aus dem Flieger katapultiert und zwei Nuklearwaffen in seinen Besitz bringt.

Deakins will die US-Regierung erpressen, hat aber die Rechnung ohne seinen ehemaligen Kumpel Hale gemacht, der „sowieso immer ein Feigling“ gewesen ist. Mit Hilfe der Nationalpark-Rangerin Terry hat Hale die Verfolgung von Deakins aufgenommen …

Was zu sagen wäre

„Broken Arrow“ ist der zweite Film des aus Hongkong stammenden Action-Filmers John Woo („Bullet in the Head“ – 1990; „Hard-Boiled 2“ – 1989) für die Hollywood-Industrie. Nach seinem Einstand „Hard Target“ mit Jean-Claude van Damme feiert er mit „Broken Arrow“ seinen Durchbruch in Tinseltown. Zurecht. Der Hongkong-Chinese hat ein Auge für Action und Desaster, das im aktuellen Kino seinesgleichen sucht. „Wow!“ rufe ich mehr als einmal Richtung Leinwand.

John Travolta („Schnappt Shorty“ – 1995; Pulp Fiction – 1994; Blow Out – 1981; Grease – 1978; Nur Samstag Nacht – 1977; Carrie: Des Satans jüngste Tochter – 1976) als Schurke ist die Wucht in Tüten. Und Christian Slater fügt sch erstaunlich gelassen in die Rolle des Actionhelden, die ihm alles andere als auf den Leib geschrieben ist.

Wertung: 11 von 11 D-Mark
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