IMDB
Kinoplakat: Wild Things
Ein böser schlüpfriger
gemeiner kleiner Thriller
Titel Wild Things
(Wild Things)
Drehbuch Stephen Peters
Regie John McNaughton, USA 1998
Darsteller Kevin Bacon, Matt Dillon, Neve Campbell, Denise Richards, Daphne Rubin-Vega, Bill Murray, Theresa Russell, Robert Wagner u.a.
Genre Thriller
Filmlänge 115 Minuten
Deutschlandstart
20. August 1998
Inhalt

Das laszive High-School-Früchtchen Kelly Lanier Van Ryan ist eine snobistische Göre. Das Post-Punk-Trailerpark Girlie Suzie Marie Toller ein laszives Luder.

Kelly wirft ein Auge auf den ausgesprochen attraktiven Sportlehrer Sam Lombardo. Der hat Spaß und lässt sie dann fallen. Kelly bezichtigt ihn der Vergewaltigung, Lombardo verliert Job und Ansehen. Beim unvermeidlichen Skandal-Prozess kommt es dank eines gerissenen Schmuddelanwalts zu einer sensationellen Wendung. Suzy entlastet ihn und er wird millionenschwer entschädigt.

Das muss gefeiert werden. In einem abgelegenen Motel trifft er ... Kelly und Suzy, die mit ihm den gelungenen Coup begießen ...

Was zu sagen wäre

Hoppla, Überraschung. Dieser als „Erotik-Thriller” verkaufte Film ist spannend. John McNaughton spielt gekonnt mit meiner Erwartung und führt mich in die Irre. Der Inhalt (s.o.) erzählt nur eine erste Wendung. Der folgen aber noch ein paar Überraschungen. Das ist nichts, worüber ich zehn Minuten nach dem Abspann noch groß nachdenken muss, insofern hat der Film eher was von einem Zeitvertreib, wenn ansonsten ein lauer TV-Abend droht.

Aber natürlich macht es Spaß, den beiden Chicks zuzugucken - Scream-Nudel Neve Campbell und die demnächst-auch-mal-Bond-Häschen-spielende Denise Richards sind Hingucker. Und Kino ist (ja doch auch) das Medium fürs Gucken.

Achtung: Nachspann nicht versäumen!

Wertung: 7 von 11 D-Mark
IMDB