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Kinoplakat: Werner - Das muss kesseln!
Der Nasen-Chopper hat
jetzt freie Zeichenbahn
Titel Werner - Das muss kesseln!
Drehbuch Andi Feldmann + Christian Sievers
nach den Comics von Rötger Feldmann
Regie Udo Beissel & Gerhard Hahn, Deutschland 1996
Stimmen Klaus Büchner, Andi Feldmann, Monty Arnold, Günter Willumeit, Benno Hoffmann, Kulle Westphal, Raymond Voß, Martin Semmelrogge u.a.
Genre Zeichentrick, Komödie
Filmlänge 90 Minuten
Deutschlandstart
27. Juni 1996
Website Werners Heimseite
Inhalt

Im Grunde genommen geht es im neuen Film um die Wurst. Die Wurst in Form eines kleinen Schweines namens Borsti, das bei Andi und Werner untergekommen ist!
Rötger Feldmann

Neben dem landwirtschaftlichen Nutzviech sind wie üblich allerlei schnelle Schüsseln (körpergerechte Fahrmaschinen) und naturbelassene Gehirnlösungsmittel (klarer Schnaps) im Spiel. Es gibt ein Wiedersehen mit Meister Röhrig, Geselle Eckat und den Motorradrockern vom MC Klappstuhl. Neu hinzugekommen sind die drei friesischen Fuselinis von der Tankstelle und der Gourmet-Yuppie Nobelschröder.

Beim abschließenden Rennen zwischen Werners Metüsilator und Nobelschröders Blower-Bentley ist als lebender Preis die arme Sau Borsti ausgesetzt, der im Fall einer Niederlage die sofortige Verwurstung in Nobelschröders Fuzzi-Restaurant "Cardan Bleu" droht.

Das kann Werner nicht zulassen. Und baut in seinen Metülisator einen Flugzeugmotor ein ...

Was zu sagen wäre

„Es ist ein Benzin- und Maschinenfilm”, erläutert Co-Regisseur Michael Schaack, der 1990 als Chef der Hamburger Trickompany schon den ersten Kinoausflug des friesischen Cartoon-Freaks animierte. Werner - Beinhart! war mit fünf Millionen Zuschauern ein überwältigender Publikumserfolg.

Notlösungen wie im ersten Teil - Realfilm, gemischt mit Zeichentrickfilm - stand bei der Vorbereitung des zweiten "Werner"-Films nicht zur Diskussion: Die Trickompany ist mittlerweile durch „Der kleene Punker” den Katzenkrimi „Felidae” zu internationalem Ansehen gelangt und verfügt über ausreichende Kapazitäten, um einen abendfüllenden Trickfilm zu realisieren.

Wertung: 6 von 11 D-Mark
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