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Kinoplakat: The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel
Eine Neuverfilmung, die
eigentlich niemand braucht
Titel The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel
(The Birdcage)
Drehbuch Elaine May
nach dem französischen Dehbuch von Francis Veber + Edouard Molinaro + Marcello Danon nach dem Bühnenstück von Jean Poiret
Regie Mike Nichols, USA 1996
Darsteller Robin Williams, Nathan Lane, Gene Hackman, Dianne Wiest, Dan Futterman, Calista Flockhart, Hank Azaria, Christine Baranski, Tom McGowan, Grant Heslov, Kirby Mitchell, James Lally, Luca Tommassini, Luis Camacho u.a.
Genre Komödie
Filmlänge 117 Minuten
Deutschlandstart
16. Mai 1996
Inhalt

Seit Jahren leitet Armand in Miami den Nachtclub „The Birdcage”. Unbestrittener Star der dortigen Travestie-Revue ist „Starina” – die heißt eigentlich Albert, ist der Lebenspartner von Armand und eine echte Diva alter Schule. Auch im Privatleben kracht es zwischen den beiden regelmäßig. Man streitet und versöhnt sich. Kompliziert wird's, als Alberts Sohn Val beschließt, Barbara zu ehelichen, Tochter eines stockkonservativen Politikers.

Als Val seine künftigen Schwiegereltern einlädt, gerät die Sache außer Kontrolle. Wie soll Val seinem moralfesten Schwiegerpapa zwei homosexuelle „Väter” präsentieren?

Was zu sagen wäre
Der Film ist die erfolgreiche Neuverfilmung des französischen Komödienklassikers „Ein Käfig voller Narren” mit Michel Serrault und Ugo Tognazzi. Dieses US-Remake ist – mit Robin Williams an Bord – lauter und schriller, als das Original. Es ist auch komplett überflüssig. Aber weil das Kino stets neue, modern angestrichene Ware auf der Leinwand braucht, lässt sich bei diesem Remake noch hinzufügen: „Ganz lustig ist es auch!”
Wertung: 8 von 11 D-Mark
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