Kinoplakat: Jerusalem

Ein großes Familienepos,
aber zu lang geraten

Titel Jerusalem
(Jerusalem)
Drehbuch Bille August + Charlotte Lesche + Klas Östergren
nach einem Roman von Selma Lagerlöf
Regie Bille August, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Island 1996
Darsteller Maria Bonnevie, Ulf Friberg, Pernilla August, Lena Endre, Sven-Bertil Taube, Reine Brynolfsson, Jan Mybrand, Max von Sydow, Olympia Dukakis, Björn Granath, Viveka Seldahl, Sven Wollter, Johan Rabaeus, Mona Malm, André Beinö u.a.
Genre Drama
Filmlänge 168 Minuten
Deutschlandstart
2. Juli 1998
Inhalt

Schweden im 19. Jahrhundert: Ingmar muss dem Vater am Totenbett versprechen, die Familienfarm zu übernehmen.

Kinoplakat (SWE): JerusalemUm Vaters letzten Willen zu erfüllen, verzichtet er auf die Heirat mit seiner Jugendliebe Gertrud. Sie und seine Schwester Karin folgen dem christlich-radikalen Prediger Hellgum in die Heilige Stadt Jerusalem

Was zu sagen wäre

Eine epische Familiengeschichte, die nach einer Vorlage von Selma Lagerlöf das Schicksal einer Gruppe schwedischer Christen nachzeichnet. Behutsam inszeniert von Bille August, der schon in „Das Geisterhaus“ Liebesleben mit den moralisch-politischen Zwängen einer Familie verband.

Allerdings ist dieses mal das Familienepos viel zu lang geraten.

Wertung: 7 von 11 D-Mark