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Kinoplakat: Flintstones – Die Familie Feuerstein
Ein Opfer seines unbändigen
wie ungebändigten Spieltriebs
Titel Flintstones: Die Familie Feuerstein
(The Flintstones)
Drehbuch Steven E. de Souza + Tom S. Parker + Jim Jennewein
nach Motiven der gleichnamigen Zeichentrick-TV-Serienach Motiven der gleichnamigen Zeichentrick-TV-Serie von William Hanna + Joseph Barbera
Regie Brian Levant, USA 1994
Darsteller

John Goodman, Elizabeth Perkins, Rick Moranis, Rosie O'Donnell, Kyle MacLachlan, Halle Berry, Elizabeth Taylor, Dann Florek, Richard Moll, Irwin '88' Keyes, Jonathan Winters, Harvey Korman, Elaine Silver, Melanie Silver, Hlynur Sigurðsson u.a.

Genre Komödie
Filmlänge 91 Minuten
Deutschlandstart
21. Juli 1994
Inhalt

Die Feuersteins und die Geröllheimers sind zwei befreundete Familien in der Steinzeit. Fred und Barney, die beiden Haushaltsvorstände, arbeiten bei Slate and Company – Steinbruch. Fred hat Barney gerade heimlich – also an Gattin Wilma vorbei – sein Erspartes zugesteckt, auf dass Barney und seine Frau Betty ein Kind adoptieren können.

Als ihrer beider Arbeitgeber dann einen Intelligenztest ansetzt, mit dem der neue Vizepräsident des Unternehmens gefunden werden soll, revanchiert sich Barney und fälscht heimlich die Testunterlagen zugunsten Freds. Fred bekommt den Posten, kapiert aber viel zu spät, dass er für Manipulationen gerade stehen soll, die sein Boss, Cliff Vandercave, initiierte hat, um die Firma in den Ruin zu treiben. Und damit alle Arbeitsplätze zu vernichten, also auch seine und Barneys Zukunft in Frage zu stellen.

Kinoplakat: Flintstones – Die Familie FeuersteinBarney merkt das früher und will Fred warnen. Die Folge ist, dass Fred, der sich immer noch für den ehrlichen Gewinner bei der Chefsuche hält, glaubt, Barney sei eifersüchtig. Eine bislang steinharte Freundschaft wird auf eine echte Probe gestellt …

Was zu sagen wäre

Die amerikanischen Comic-Ikonen um Fred, Wilma und Barney kamen mit Hilfe von Steven Spielberg auf die Leinwand. Regisseur Brian Levant („Ein Hund namens Beethoven“ – 1992; „Ein Satansbraten kommt selten Allein“ – 1991), der von sich behauptet, die umfassenste Sammlung von „Flintstones“-Memorabilia zu besitzen, legte Wert darauf, dass die Story so simpel ist, wie in den TV-Cartoons.

Das ist er nun auch: Unglaublich verspielt. Sehr bunt. Ausgesprochen fröhlich. Sehr einfach gestrickt. Gleichzeitig sprüht der Film vor Ausstattungswitz: fließend Wasser, fahrende Autos samt Autokino und all die anderen technischen Errungenschaften, die wir aus den Cartoons kennen, kommen zum Einsatz. Und ein paar neue.

Wertung: 7 von 10 D-Mark
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