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Kinoplakat: D-Tox – Im Auge der Angst
Spannender Einstieg in
belanglose Action-Routine
Titel D-Tox – Im Auge der Angst
(D-Tox)
Drehbuch Ron L. Brinkerhoff
nach dem Roman „Jitter Joint“ von Howard Swindle
Regie Jim Gillespie, USA, Deutschland 2002
Darsteller Sylvester Stallone, Charles S. Dutton, Polly Walker, Kris Kristofferson, Mif, Christopher Fulford, Jeffrey Wright, Tom Berenger, Stephen Lang, Alan C. Peterson, Hrothgar Mathews, Angela Alvarado, Robert Prosky, Robert Patrick, Courtney B. Vance u.a.
Genre Crime, Horror
Filmlänge 96 Minuten
Deutschlandstart
17. Januar 2002
Inhalt
Als Cop wird er Zeuge eines brutalen Mordes. Auch seine Freundin wird Opfer des Killers. Schwer traumatisiert wird er in eine Reha-Klinik eingeliefert.

Von Kur jedoch kann in der Klinik keine Rede sein, denn auch hier ist niemand vor dem Serienkiller sicher …

Was zu sagen wäre

Das Kino der späten 80er Jahre feiert fröhliche Urständ'. Mehr als die obige Handlung erzählt der Film nicht; dass er dafür mehr als 90 Minuten braucht, macht es etwas schwer, dabei zu bleiben.

Sylvester Stallone (Driven – 2001; Get Carter – 2000; Fahr zur Hölle Hollywood – 1997; Cop Land – 1997; Daylight – 1996) versuchts noch mal auf die harte Tour. Als traumatisierter Einzelgänger kann er sein Leben erst wieder aufnehmen, wenn er seine Nemesis – hier in Person eines Serienkillers – vernichtet. Das geht auch vielversprechend los – psychologischer tiefgang in einem Stallone-Film. Aber dann verstolpert sich Jim Gillespie (Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast – 1997) in öder Routine eines Prügel- und Ballerfilms.

Irgendwie ist das Kino der später 80er Jahre wohl vorbei.

Wertung: 2 von 6 €uro
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