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Kinoplakat: Cuba libre – Dümmer als die CIA erlaubt
Eine dieser CIA-Possen, die
lustig sind und die keiner braucht
Titel Cuba libre – Dümmer als die CIA erlaubt
(Company Man)
Drehbuch Peter Askin + Douglas McGrath
Regie Peter Askin & Douglas McGrath, Frankreich, UK, USA 2000
Darsteller Sigourney Weaver, Paul Guilfoyle, Jeffrey Jones, Reathel Bean, Harriet Koppel, Douglas McGrath, Terry Beaver, Sean Dugan, Grant Walden, Nathan Dean, John Randolph Jones, Ryan Phillippe, Kim Merrill, Merwin Goldsmith u.a.
Genre Komödie
Filmlänge 86 Minuten
Deutschlandstart
11. Juli 2002
Inhalt

Wir schreiben das Jahr 1959, in Kuba tobt die Revolution. In Connecticut revoltiert nichts. Da lebt Allen Quimp, Lehrer an der örtlichen High School. Allen Quimp ist fest davon überzeugt, dass sein Unterricht eine Art Geschenk an die Gesellschaft ist. Daisy Quimp sieht das wohl anders. Daisy ist Allens Gattin. Daisy hat sich irgendwie einen anderen Lebensstil vorgestellt – irgendwie besser – und versteht gar nicht, wieso ihr lehrender Göttergatte das nicht hinkriegt.

Allen ist nicht auf den Kopf gefallen, er merkt schon, dass seine Frau den Respekt vor ihm verliert. Also erfindet er eine geheime Identität, lässt durchblicken, er arbeite „eigentlich für die CIA” und dieser Arbeitgeber bestehe ja aber leider darauf, dass man den Mund halte. Daisy ist beeindruckt. Und als Allen dann einem russischen Tänzer hilft, gerät er ins Visier der CIA. Die können so einen cleveren Jungen wie ihn schon gebrauchen: Allen wird rekrutiert, Fidel Castro aus dem Weg zu räumen, die Invasion in der Schweine-Bucht ist schon so gut wie vorbereitet …

Was zu sagen wäre

Einer dieser Geheimdienstpossen, die erwartbar aufs Korn nimmt, was erwartbar aufs Korn zu nehmen ist, dabei ganz lustig ist und überhaupt wenig falsch macht. Aber brauchen tut diesen Film, der in keiner Hinsicht herausragend ist, niemand.

Scriptautor Douglas McGrath hat sich selbst die Rolle des Lehrer-Lügen-Gatten auf den Leib und Sigourney Weaver (Galaxy Quest – 1999; Der Eissturm – 1997; Copykill – 1995; „Der Tod und das Mädchen“ – 1994; Dave – 1993; 1492 – Die Eroberung des Paradieses – 1992; Aliens – Die Rückkehr – 1986; Ghostbusters – 1984; Alien – 1979) als nörgelnde Gattin an seine Seite geschrieben; das Leben eines Drehbuchautoren kann schon aufregend sein.

Wertung: 4 von 11 D-Mark
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